Inkontinenz bei Frauen ist ein weitverbreitetes, aber noch immer tabuisiertes Thema. Viele Betroffene sprechen erst spät darüber – aus Unsicherheit oder Scham. Dabei handelt es sich um ein medizinisches Symptom, das in den meisten Fällen gut behandelbar ist. Viele Frauen erleben die erste Blasenschwäche nach der Geburt oder noch innerhalb der Schwangerschaft. Durch schnelle Abhilfe in Form von Beckenbodentraining und mehr können Sie zügig gegensteuern.

Je früher Sie handeln, desto besser können Beschwerden gelindert oder sogar vollständig behoben werden. Auch in den Wechseljahren sowie bei anderen hormonellen Veränderungen kann es zu einer allgemeinen Schwächung der Blase kommen. Sie sind mit Ihren Symptomen keinesfalls alleine und können sich vertrauensvoll an Ihren Hausarzt oder Facharzt wenden. Gynäkologen helfen Ihnen bei der Erkennung der Art weiter und beraten Sie zum weiteren Vorgehen. In der Regel wird Ihnen zu einigen Hilfsmitteln geraten. Dabei gibt es verschiedene Versionen.
Nutzen Sie etwa unsere hochwertigen Inkontinenzprodukte für Frauen, die Ihnen durch die saugfähigen Kerne sowie die weichen Materialien bestens zur Seite stehen können. In unserem Onlineshop können Sie bequem von daheim bestellen.
Erste Symptome einer Inkontinenz bei Frauen erkennen
Die ersten Anzeichen sind oft dezent. Vielleicht verlieren Sie beim Niesen oder Lachen ein paar Tropfen Urin. Möglicherweise verspüren Sie häufiger Harndrang oder müssen nachts öfter aufstehen. Die Symptome variieren nach Art und Schwere der Schwäche. Wichtig ist, dass Sie Inkontinenz als Frau immer korrekt von einer Blasenentzündung unterscheiden können. Diese kommt mit Schmerzen beim Wasserlassen einher und kann für Fieber sorgen.

Eher für eine beginnende Blasenschwäche als für eine Infektion sprechen der Urinverlust bei Belastung, intensiver Harndrang und ein Nachträufeln beim Aufsuchen des WCs. Nächtlicher Harnverlust oder ständiges Wiederaufstehen wegen Druck auf der Blase können ebenfalls als Symptom gewertet werden.
Sowohl Infekte mit Schmerzen als auch klassische Inkontinenzen bei der Frau müssen abgeklärt werden. Nur so können Sie sicher gehen, dass Sie die notwendige Hilfe erhalten. Statt das Symptom als Tabuthema zu behandeln, sollten Sie genau wie andere Menschen und Betroffene möglichst offen damit umgehen. Die Behandlungsmöglichkeiten und Behandlungsansätze sind vielfältig und werden mit Sicherheit eine passende Lösung für Sie bieten.
Tipp: Sehen Sie sich online nach vertrauensvollen Foren um. Viele Frauen tauschen sich dort aus und können sich unangenehme Dinge von der Seele reden. Wir empfehlen Ihnen, sich einfach einmal umzusehen.
Anfälligkeit für weibliche Inkontinenz – Risiken und Ursachen
Frauen sind aufgrund ihrer Anatomie und hormoneller Veränderungen deutlich häufiger betroffen als Männer. Die kürzere Harnröhre, ein elastischeres Bindegewebe sowie die Belastungen durch Schwangerschaft und Geburt strapazieren die Blasenmuskulatur. Mit frühzeitigem Blasentraining kann vielen Problemen vorgebeugt werden, die andernfalls später zum schweren Verlust von Urin führen.
Übrigens erhöhen Alter, Übergewicht, chronischer Husten oder schwere körperliche Belastung das Risiko. Obwohl oft angenommen, gehört die Inkontinenz bei Damen nicht zur normalen Alterserscheinung. Selbst im hohen Alter ist die gesunde Muskulatur fähig, eine Blasenfüllung einzuhalten.
Sie finden Produkte für eine diskrete Unterstützung bei allen Inkontinenzen direkt in unserem Onlineshop. Einige davon sind während der Diagnose-Phase sinnvoll, während andere Sie bei einer andauernden Beckenbodenschwäche begleiten können. Beispielsweise ein saugfähiger Bettschutz, der verhindert, dass nachts Urin oder Flüssigkeit auf die Matratze sickert.
Schwangerschaft und Geburt
Während der Schwangerschaft trägt der Beckenboden das zusätzliche Gewicht Ihres Kindes. Je älter und größer Ihr Kind wird, desto stärker wird die Belastung auf den Beckenboden und alle anderen Organe. Die Muskulatur wird gedehnt und teilweise überlastet, was jedoch normal ist. Bei einer vaginalen Geburt wird sie zusätzlich stark gedehnt und kann Risse erhalten. Gerade deshalb ist die Rückbildung – die meistens mit Physiotherapie geregelt wird – essenziell.
Selbst wenn unmittelbar nach der Geburt keine Beschwerden auftreten, kann sich Jahre später eine Belastungsinkontinenz entwickeln. Die Rückbildung kann helfen, einer Belastungs- und Dranginkontinenz zu entgehen. Daher ist die baldigste Therapie nach der Entbindung wichtig.
Hormone und Wechseljahre
Die Wechseljahre lassen den Östrogenspiegel bei Frauen sinken. Das ist ein natürlicher Prozess, der allerdings sowohl in Bezug auf Harn als auch in Bezug auf andere Körperflüssigkeiten und -funktionen ein Problem darstellen kann. Die Lebensqualität vieler Frauen sinkt in dieser Zeit ab. Sich frühzeitig Hilfe zu suchen, um eine Behandlung gegen Inkontinenz bei der Frau und psychische Belastungen zu beginnen, ist immer eine gute Idee.
Auch hier kann zusätzliches Training der Beckenbodenmuskulatur eine gute Idee sein. Sie verhindert teils auch eine Stuhlinkontinenz. Weiterhin sorgt sie für die Kräftigung der Muskeln im gesamten Unterleib und unterstützt nicht nur die Harnblase.
Die Rolle des Beckenbodens bei Inkontinenz
Im Grunde stellt der Beckenboden ein elastisches Netz in Ihrem Beckenbereich dar. Es fängt Organe auf und steht oft unter Anstrengung. Bei Frauen mit Inkontinenz kann es beim Heben oder bei anderen Anstrengungen dazu kommen, dass die Belastung zu groß wird. Dann sinkt die Belastung auf die Harnblase ab und ein Harnabgang wird dringender.

Die meisten Ärzte und Therapeuten beschreiben diese Art als die häufigste Form der weiblichen Inkontinenz. Zieht man in Betracht, dass der weibliche Beckenboden weitaus empfindlicher ist und mehr genutzt wird als der männliche, ist das nicht verwunderlich. Je nach Ausprägung der Muskulatur kann ein schwacher Boden sogar weitere Probleme verursachen.
Wir empfehlen Ihnen, sich früh mit passenden Hilfsmitteln aus unserem Shop zu befassen. Oft ist der ungewollte Urinabgang keine dauerhafte Erscheinung und die versehentliche Blasenentleerung wird nach dem Einsatz von Training und saugfähigen Windeln immer weniger. Die Behandlungsmöglichkeit beim Physiotherapeuten kann durch waschbare Damen Inkontinenz Unterwäsche unterstützt werden. Sie fängt Tröpfchen und mehr ab, während Sie trainieren.
Formen und Arten der Inkontinenz bei Frauen
Die Inkontinenz bei der Frau kann in verschiedenen Formen auftreten. Einige der Formen sind bei Männern häufiger, allerdings nicht alle. Falls Sie sich gerne genauer zur Inkontinenz bei Männern informieren möchten, sollten Sie sich auf unserem Blogbeitrag zu diesem Thema umsehen. Nachfolgend erfahren Sie mehr zur Art und Form der weiblichen Inkontinenz.
Belastungsinkontinenz bei Damen
Bei Frauen tritt diese Form häufig auf. Sie zeigt sich immer dann, wenn der Druck auf den Körper steigt. Husten, Niesen, Lachen und Sport treiben können zum Problem werden. Da der Beckenboden bei dieser Form meistens zu schwach ist, um dem Druck standzuhalten, kommt es zum Urinverlust.
Dranginkontinenz bei Frauen
Charakteristisch ist ein plötzlich einsetzender, kaum kontrollierbarer Harndrang. Dieser ist so urplötzlich und stark, dass die Betroffene meistens keine Chance hat, die Toilette zeitnah aufzusuchen. Daher sind gerade bei dieser Form die aufsaugenden Produkte aus unserem Sortiment echte Lebensretter. Schützen Sie sich selbst und lassen Sie sich zum Beispiel mit einer schonenden medikamentösen Therapie vom Arzt weiterhelfen.
Mischinkontinenz bei Damen
Bei der Mischform zeigen sich Symptome der Drang- und Belastungsinkontinenz. Da sie also ständig und oft schwer auftritt, fühlen sich die Betroffenen sehr eingeschränkt. Das muss aber nicht zwingend so bleiben. Sie können sich mit Ihrer Harninkontinenz vertrauensvoll an einen Arzt wenden und sich therapieren lassen. Jegliche notwendige Unterstützung in Form von Unterwäsche und sogar Kathetern finden Sie dann bei uns!
Überlaufinkontinenz bei Damen
Diese Art ist etwas seltener anzutreffen. Sie betrifft meistens Männer, da die Harnröhre dort weitaus länger ist. Bei Damen ist diese Form der Inkontinenz aufgrund der vorteilhafteren Anatomie eher unwahrscheinlich. Trotzdem kann es vorkommen, dass eine Überlaufinkontinenz beginnt. Sie zeichnet sich durch das Gefühl der immer vollen Blase und ein dauerndes Nachtröpfeln nach dem Gang zur Toilette aus.
Funktionelle Inkontinenzen bei Frauen
Funktionell ist eine Inkontinenz bei Frauen immer dann, wenn die Blase eigentlich gesund ist. Andere Einschränkungen und Probleme verhindern jedoch, dass die Personen rechtzeitig Urin ablassen können. Bei Senioren oder Schwerverletzten können Sie diese schwere Einschränkung beobachten.

Behandlungsmöglichkeiten für Frauen mit Inkontinenz
Die besten Behandlungs- und Therapieoptionen richten sich nach der Art. Sie sollten daher unbedingt eine gründliche Diagnostik vom Arzt erwarten und sich anhand dieser entscheiden, welche Hilfe Sie benötigen. Zusätzlich kann Ihr Frauenarzt oder Ihre Frauenärztin dabei helfen, die richtigen Produkte aus unserem Shop zu finden. Diese bieten teils saugstarke Kerne und sind sogar waschbar.
Konservative und operative Verfahren
Lassen Sie sich zu Trainingsplänen, Gewichtsreduktion und dem Anpassen der Konsumgewohnheiten beraten. Oftmals ist ein großer Schritt getan, sobald kein Koffein oder Alkohol mehr konsumiert wird. Bei Dranginkontinenz können Sie sich auch mit Medikamenten weiterhelfen lassen.
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